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Nächste Veranstaltung: Unsere Jubelchargen planen aktuell das DVT 2018 Anfang September.






Das waren unsere Veranstaltungen & Couleurbesuche




6. Stiftungsfest, 30. April 2016

Es ist jedes Jahr wieder erstaunlich, wie rasch die Zeit vorübergeht. Nun begehen wir dieses Jahr bereits unser 6. Stiftungsfest und dieses brachte viele Premieren mit sich.

Die erste große Herausforderung bestand zweifelsohne darin, einen geeigneten und vor allem bezahlbaren Kneipraum zu finden in der Innenstadt von Rostock. Ein Kneipraum, der uns so weit wie möglich machen ließ, was couleurstudentische Tradition ist. So fragte unsere Seniora in mehreren Lokalen an und erhielt teilweise ernüchternde Informationen, ein wager Hoffnungsschimmer bot noch die Anfrage nach einem Raum im ehemaligen Schifffahrtsmuseum, ein altes Gemäuer, das einst als Gesellschaftshaus Rostocks eingeweiht worden war und schon sehr viel bessere Tage gesehen hatte. Ein persönliches Gespräch brachte frohe Botschaft, für lediglich 10 € Spende pro Gast könnten wir einen der größeren Räume bekommen und könnten dort feiern ganz nach unserem Gusto, lediglich das Rauchen und Entzünden von Flammen war untersagt. Für die Raucher fand sich rasch eine Raucherinsel hinter dem Gebäude und für die Kerzen fanden sich am Ende ebenfalls nette Ersatzdekorationen. Nach einer Woche warten auf die finale Zusage vom Chef des Vereins Societät Rostock maritim e.V., kam der ersehnte Anruf mit der Bestätigung des Raums für den 30. April. Damit war ein Problem gelöst und wir hatten unsere erste Premiere: eine "eigene" Location ganz unabhängig von anderen Ortskorporationen und noch dazu konnten wir auf unseren Einladungen den "Club der Fahrensleute" als Ort der Feierlichkeit vermerken, für diejenigen unter uns mit einem gewissen Hang zum Maritimen war das herrlich und auch bei den zu erwartenden Gästen kam die Location gut an (Anmerk.: vielleicht lockt sie zur Abkneipe noch mehr Damen und Herren aus Warnemünde ;-) ).

An den weiteren Premieren wurde derweil eifrig gearbeitet, sei es unsere Neuauflage unseres Kommersheftes, oder das erste Ansingen unserer Farbenstrophen, die freilich noch einmal der Übung bedürfen, aber dank unserer Conkneipantin Schiweck wurde dieses Projekt rechtzeitig fertig. Die letzte Premiere, für die Seniora ein ganz besonderes Anliegen, da sie hier eines ihrer liebsten Hobbies für ihre liebe ADV Sapientia Rostochiensis einbringen konnte: die Fertigstellung einer weiteren Couleurjacke, die auch der Seniora passte.

Während alle Projekte, die wir gern bis zum Stiftungsfest fertig wussten, gediehen, machten wir uns auch an die Planung der Essensverpflegung. Obwohl "nur" eine Stiftungsfestkneipe, wollten wir natürlich unsere Gäste auch kulinarisch etwas bieten. So gab es ein langes für und wieder für das eine oder andere Gericht, doch am Ende obsiegte die Bequemlichkeit und auch der Hintergedanke, alle wieder für den Inoffiz an die Tafel zurückzubekommen. Ein Finger Food Buffet von herzhaft bis süß, wollten wir alles bieten und ich denke, das haben wir auch geschafft. Von Zwiebelkuchen über Würstchen im Schlafrock, Mozzarella-Sticks, Hackbällchen, Pizzaschnecken und Couleurmuffins war alles vertreten und jeder dürfte satt geworden sein.

Die Vorbereitungen fanden dann schließlich am Tag der Tage ihren Höhepunkt, das letzte wurde gebacken, aufgespießt, Tische wurden fertig dekoriert und das Bier kalt gestallt. Das Buffet im Turmzimmer wurde aufgebaut und wir warteten auf unsere Gäste. Es waren nicht viele, doch sie waren uns alle aufs herzlichste Willkommen und wir freuen uns ja immer auf die Poseidon, unsere verlässlichsten Gäste und ganz besonders haben wir uns auch über unsere beiden weiblichen Gäste Diana und Ela gefreut. Mit der traditionellen kleinen Verspätung konnte die Festkneipe eröffnet werden. Es wurde begrüßt, es wurde gegrüßt und Reden gehalten auf uns und über unsere Generation und natürlich wurde viel gesungen, gelacht und getrunken. Nicht zu vergessen, es gab sogar Geschenke, der Whisky wird sicherlich demnächst geköpft werden.

Die Zeit verging im Fluge, als schließlich "Oh alte Burschenherrlichkeit" verklung, war auch der offizielle Teil beendet und das Buffet eröffnet. Es gab so manchen Plausch bei Süßem und Hack, die Festgesellschaft verteilte sich ein wenig auf die beiden Räumlichkeiten, die wir zum Feiern nutzen konnten. Rasch noch versorgte man sich nochmals mit ein wenig Gebäck, Knabbereien für den folgenden Inoffiziellen Teil. Den hielten unsere beiden Scriptoras in leibfamilienhafter Einigkeit und so teilten sie sich auch den Text für das Aktionsspiel, welche sie spielen lassen wollten. Nach all dem Sitzen und Essen, durfte sich nun die Corona damit beschäftigen ein paar der Kalorientierchen abzutrainieren. Unsere Schiffsreise war sehr heiter und sorgte für stimmungsvolles Lachen, über Drehungen und im Kreis laufen und der Herausforderung Steuerbord und Backbord in der richtigen Richtung auszuführen, für alle Seeleute das geringste Problem, aber auch alle anderen fanden sehr sehr schnell die korrekte Richtung. Das hohe Präsidium übte sich derweil in würdevollem Vortragen des Logbuchs mit den passenden Pausen für die diversen Aktivitäten, die die Corona auszuführen hatte. Wie schon bei der Abkneipe, war die Geschichte auch dieses Mal ein heiterer und spaßiger Erfolg.

Der Abend verging leider viel zu schnell. Unsere lieben Gäste mussten ihre Bahnen kriegen und auch der Rest sehnte sich nach all den Anstrengungen nach einem warmen Bett. So gingen wir auseinander, nicht ohne uns zuvor für das Aufräumen am nächsten Tag zu verabreden. Die Seniora löschte das Licht, schloss das Museum ab und war froh, dass der Abend so gelungen war. Am nächsten Tag, okay eher später am Tag, traf man sich schon wieder, verputzte die Reste vom Buffet, zuvor stellte man voller Überraschung fest, dass es im alten Schifffahrtsmuseum Heinzelmännchen gab, die schon sehr viel aufgeräumt und abgewaschen hatten, dafür haben sie von uns als Dank noch vom Buffet etwas bekommen. Der Schlüssel wurde wieder übergeben und mit der Gewissheit, dass die Museumsleitung mit uns zufrieden war und wir keinen Blödsinn angestellt hatten, können wir bald wieder kommen :-) .

Und ich hoffe, das wir uns vielleicht auch einmal Treffen und die oberen Räumlichkeiten besichtigen, die das Museum zu bieten hat, auch wenn es nicht viel ist, jeder Besucher kann vielleicht ein wenig dazu beitragen, dass Rostock dieses großes Kleinod erhalten bleibt und vielleicht gibt das Land auch ein wenig Geld, damit das Haus endlich die verdiente Sanierung erhalten kann.








  


Semesterabschlusskneipe, 13. Februar 2016

Das Wintersemester konnten wir selbstverständlich nicht ohne vernünftige Abkneipe zu Ende gehen lassen. Der Termin wurde zwar recht kurzfristig in die Welt gesetzt, aber dafür unabhängig von Conventen ansässiger Orstskorporationen. Dieses Mal haben wir nämlich sehr mutig das Wohnzimmer von Bschw Plate zum Kneipsaal umgebaut.
Um eine anständige Kneiptafel zu bieten, haben Seniora und Conkneipantin mit einem Kleinwagen, noch Tisch und Stühle durch Rostocks Innenstadt transportiert und mit vereinter "Girl-Power" durch Fenster gehievt. Es wurden Vorhänge dekoriert, um den Rauchern eine eigene Raucher-Lounge zu bieten und Bier reichlich auf Eis gestellt. Die Kneiptafel wurde schließlich zwischen Schränke und Sofa aufgebaut, dabei entdeckte die Schreiberin einen Wunschplatz, für den Fall das sie doch einmal aus dem Präsidium kommen würde. (Edit.: der Wunschplatz blieb auch ein Wunschplatz). Dafür konnte noch im Inoffiz auf große Fahrt gegangen werden, was bei der kleinen aber feinen Corona eine Herauforderung war, die zahlreichen Aufgaben gerecht zu verteilen und so beschloss das Präsidium, selbst ebenfalls tätig zu werden, wodurch es nochmal lustiger wurde, denn vorlesen und auf engem Raum um einen Stuhl gehen und trinken, führt zu einem belustigenden Durcheinander auch ja nichts zu vergessen. Aber es war ein sehr schöner heiterer Abend und selbst die Seniora hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß daran gehabt einen Inoffiz zu schlagen.
Auch wenn die Corona leider nur sehr überschaubar war, was sicherlich an dem kurzfristigen Termin gelegen hat, so hatten wir doch eine ausgesprochen unterhaltsame und sportive Abkneipe. Wir danken abermals der NK! Poseidon für ihren Besuch und freuen uns schon auf die nächste Kneipe in Warnemünde.

Abkneipe


Liederabend, 31. Januar 2016


Klein aber fein, so kann man unseren Liederabend wohl bezeichnen, und es steht schon jetzt fest, dass dies nicht der letzte Liederabend sein würde.
Fleißig übten alle Teilnehmerinnen weniger häufig gesungene Lieder ein, trällerten altbekannte Weisen zur Motivation und wagte sich an das ein und andere neue Lied. Zwischendurch floß das güldene Hopfengebräu, Knabbereien wanderten von Schüsseln in Münder und wir hatten unseren Spaß beim Schnack zwischen den Liedern.
Auf dem nächsten Liederabend im Sommer, üben wir dann hoffentlich, nein sicherlich, unsere eigene Farbenstrophe ein.


Neujahrsbrunch, 10. Januar 2016


Immer mal wieder etwas Neues probieren? Dies ward das Motto, um eine neue Veranstaltung auszuprobieren. Essen kommt ja bekanntlich immer ganz gut an, also dachten wir uns im vergangenen Herbst, das wir mal brunchen könnten. Ursprünglich wollten wir nett auswärts brunchen, aber der Stress der Weihnachtszeit hatte dann unsere Pläne über den Haufen geworfen. Gebruncht haben wir natürlich dennoch, aber anders als ursprünglich gedacht.
Kurzer Hand, haben wir alle was zum Essen und Trinken mitgebracht, haben gebrutzelt, gekocht, gebacken, gehschnibbelt und gerührt und am Ende hatten wir ein leckeres Buffet. Und zum Anstoßen auf 2016 gab es dann noch einen leckeren Cocktail "Red Passion" in gezuckerten Gläsern. Liebevoll hatten wir die Tafel eingedeckt und dekoriert, da zeigte es sich, das es praktisch sein kann, wenn ein paar von uns Gastronomieerfahrung vorweisen konnten, besser oder schöner, hätten wir  einen Tisch auch auswärts nicht bekommen können.
Doch statt mehr Worte sprechen zu lassen, überlass ich dies den folgenden Bildern. Es war jedenfalls ein gemütlicher köstlicher Brunch ... wir sollten öfter Veranstaltungen mit gemeinsamen Essen und Kochen auf die Beine stellen.

Brunch2016

Brunch

Brunch

Brunch





Neujahrskneipe bei e.s.v. NK! Poseidon, 8. Januar 2016

Eine einigen liebgewonnene Tradition und schöne Möglichkeit die guten Beziehungen zur NK! Poseidon zu pflegen ist der Besuch der Neujahrskneipe, vor allem, wenn wir in größerer Zahl aufschlagen können. Dieses Mal zumindest zusammen mit unserer Conkneipantin A. Schiweck konnte Bschw Plate nach Warnemünde hinausfahren. Natürlich ließen es sich beide nicht nehmen zum Neujahrsbrunch der Sapientia 2 Tage später zu laden. Zudem war es eine feucht fröhliche Gelegenheit das neue Jahr nochmals zu begrüßen. Dabei schickten wir auch noch Grüße nach Bitterfeld, wo zu diesem Zeitpunkt, Bschw Düwel im Praktikum weilte und sonst sicher auch mitgekommen wäre.
Es war jedenfalls sehr gemütlich, denn statt des üblichen Kneipraums, saßen wir im vorderen Gastraum und konnten so ein großes rotes Sofa in Beschlag nehmen, auf dem es sich sehr gemütlich saß. Wir saßen so sehr nah am HP und konnten dank der Klehtkeule (ich hoffe, das dies so richtig geschrieben wird) nie überhören, wann das Silentium begann ;-) . Wir sangen und lachten viel, es war auf jeden Fall ein gelungener Abend, wie immer in Warnemünde. Auf das noch viele solcher Besuche folgen mögen.



Adventsbacken mit Geschenke packen, 6. Dezember 2015

Auch in diesem Jahr hat sich die Aktivitas mit Freunden zusammengefunden und gemeinsam Plätzchen gebacken.
Bschw Plate, die schon im Vorfeld ganz eifrig am Plätzchenbacken war, stellte die Backverpflegung bereit und begrüßte zudem, zu aller Überraschung, als Dienstmädchen gewandet wie zu Ur-Ur-Großmutterns Zeiten. Da wir uns am Nikolaustag zum Backen einfanden, erhielten alle fleißigen Bäckerinnen und Zuckerdekorateurinnen noch ein kleines Nikolausgeschenk: ein kleines Plätzchenbackheft samt Schokoladenweihnachtsmann.
Es trudelten alle nach und nach ein, eine jede hatte die Zutaten für ihren Teig ausgepackt und so begannen wir aus Mehl, Zucker, Butter und Eiern die leckersten Teige zusammenzukneten. Damit es an Stärkung nicht fehlte, standen bereits fertige Plätzchen bereit und auf dem Herd glühte der Glühwein vor sich hin und köchelte die heiße Schokolade. Während die einen kräftig kneteten, schnackten die anderen am Glühwein nippend und überwachten die Temperatur des Backofens und natürlich auch das Backwerk, welches von Zeit zu Zeit in die Küche gereicht wurde unter Ansage der Backdauer. Die Teigknetcrew knetete und formte fleißig die Plätzchen und die Backofencrew passte auf, das nichts anbrannte und präparierte die ausgekühlten Backbleche und reichte die ausgekühlten Plätzchen zur Dekoration zurück ins Wohnzimmer, das für heute zur Backstube wurde.
Doch nicht nur backen stand an jenem Adventssonntag auf dem Programm. Für ein weiteres freudiges, sehr freudiges Ereignis, sorgte Jessy, die sich im Backtrubel aktiv meldete und uns somit auch glücklich zum Singen brachte, als wir ihr freudig ihr Fuxenband überreichten.
Nicht nur Backen, Singen und Trinken stand auf dem Plan für den Nikolaussonntag, nein in diesem Jahr wollte die Aktivitas der ADV Sapientia Rostochiensis ihr warmes Herz auch für bedürftige Kinderlein unserer schönen Hansestadt Rostock öffnen. Einige von uns hatten kleine Geschenke gespendet, die natürlich liebevoll eingepackt worden sind. Bschw Plate trug diese dann einige Tage später zur Redaktion der NNN, wo die Geschenke gesammelt wurden. Wir hoffen, dass die Kleinigkeiten die Kinder erfreut haben und ein schönes Weihnachtsfest bescherten.
Unsere fertigen Plätzchen haben wir natürlich bundesschwesterlich untereinander aufgeteilt, damit wir für die nächsten Tage und Wochen was zum Naschen haben.

Nikolausgeschenk

Plätzchen




Kürbisessen, 17. Oktober 2015



Zum nunmehr dritten Mal ereignete sich das Kürbisessen der Sapientia Rostochiensis. Nach gründlicher Vorbereitung startete man motiviert in den Einkauf und die Vorbereitungen, wobei eine liebe Hohe Dame beim Schnippeln und Raspeln uns unterstützte. Gegen 18 Uhr trudelten die restlichen Aktiven und Gäste ein. Der Kürbisnudelauflauf fand den Weg in den Ofen und der erste Gang, die Kürbis-Laub-Suppe mit Cabanossi, wurde serviert. Als Abschluss des 3-Gänge-Menüs wurde der 3-D-Kürbis-Schokoladen-Kuchen angeschnitten. Bei dem einen oder anderen Glas Wein und Bier schwelgte man in Erinnerungen und besprach die kommenden Ereignisse. Alles in allem Danke für die gute Planung und Durchführung unserer Sterneküche und an die Abteilung Einkauf, die ihren guten Geschmack in der Weinauswahl bewiesen hat. 

Anm.: Oh ja der Maybach war wirklich sehr lecker, den sollten wir uns merken.



Kürbis-Lauch-Suppe     Kuuuuuuchen
Ein paar der Leckereien von unserem traditionellen Kürbisessen, wobei der Kuchenkübris auch schon Tradtion hat :-) der jedes Jahr eine neue Herausforderung birgt, im letzten Jahr war es die Farbe und dieses Jahr die länge der Backzeit, mal schauen wie es 2016 wird.